Um den Wert zu ermitteln, benutzen die Versicherungsfirmen ein kompliziertes und umstrittenes Rechenverfahren.
Der dadurch ermittelte Prämienfaktor wird dann mit dem aktuellen Baupreisindex (Neuwertfaktor) zur Wertermittlung Ihres Hauses verwendet.
Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel oder Schutzschürzen können Pflegebedürftige unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegeversicherung erhalten. Doch bei vermeintlich kostenlosen Pflegehilfsmittelboxen sollten Betroffene und Angehörige genau hinschauen. Die DAK-Gesundheit berichtet von unseriösen Anbietern, die das Abrechnungssystem gezielt ausnutzen.
Professionelle Internetseite, freundlicher Ansprechpartner und eine deutsche Telefonnummer: All das bedeutet noch nicht, dass eine vermeintliche Trading-Plattform seriös ist. Die „Operation Herakles“ zeigt die Dimension des Problems. Allein innerhalb von drei Monaten ließen deutsche Behörden mehr als 9.000 Rufnummern abschalten, die mutmaßlich für Betrugsstraftaten genutzt wurden.
Teure Uhr, Schmuck, Kamera oder Designertasche kommen mit in den Urlaub – doch der Versicherungsschutz reist nicht automatisch unbegrenzt mit. Wer wertvolle Gegenstände mitnimmt, sollte deshalb vor der Abreise prüfen, ob und in welcher Höhe sie außerhalb der eigenen Wohnung versichert sind.
Gehalt, Urlaubstage und Arbeitszeit sind beim Vergleich von Stellenangeboten schnell erfasst. Doch gerade bei einem Job, der mehrere Jahre passen soll, lohnt sich der Blick auf weniger offensichtliche Punkte. Eine aktuelle YouGov-Befragung unter 18- bis 35-Jährigen zeigt: Berufliche Entwicklung, Eigenverantwortung und flexible Arbeitsbedingungen haben für junge Beschäftigte einen hohen Stellenwert.
Ein Cyberangriff ist für kleine Unternehmen nicht nur ein IT-Problem. Fallen Rechner, Kassensysteme oder Kundendaten aus, kann schnell der gesamte Betrieb stillstehen. Laut Hiscox Cyber Readiness Report 2026 wurde fast jedes dritte untersuchte kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland innerhalb eines Jahres erfolgreich angegriffen. Betroffene Betriebe waren anschließend im Durchschnitt rund 42 Stunden nicht arbeitsfähig.
Um den Wert zu ermitteln, benutzen die Versicherungsfirmen ein kompliziertes und umstrittenes Rechenverfahren.
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