Ein Meteoriteneinschlag ist extrem selten – aber theoretisch möglich. Kommt es tatsächlich zu Schäden an Haus, Auto oder Personen, stellt sich schnell die Frage: Wer kommt für die Kosten auf?
Mit regelmäßigem Sparen in ETFs lässt sich auch mit überschaubaren Monatsbeträgen ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufbauen. Berechnungen eines Vergleichsportals zeigen: Wer früh beginnt, kann bereits mit weniger als 100 Euro monatlich eine zusätzliche Rente von rund 1.000 Euro erreichen.
Wer privat vorsorgt, denkt nicht zuerst an hohe Gewinne. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Für viele Menschen steht der Schutz des angesparten Kapitals an erster Stelle. Auch die Betriebsrente stößt auf breite Akzeptanz.
Viele Frauen in Deutschland blicken mit Sorge auf ihre finanzielle Situation im Alter. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Angst vor Altersarmut ist bei ihnen deutlich stärker verbreitet als bei Männern.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gelten als Fortschritt. Doch beim Thema Stress zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den Generationen – besonders junge Beschäftigte fühlen sich stark belastet.
Ein geplatzter Schlauch, eine undichte Dichtung oder ein verstopftes Flusensieb – und plötzlich steht die Wohnung unter Wasser. Täglich werden tausende Wasserschäden gemeldet, häufig ausgelöst durch Waschmaschinen.
Ein verlorener Schlüssel ist schnell passiert. Doch wenn Schließanlagen ausgetauscht werden müssen, kann es teuer werden. Welche Versicherung hilft im Ernstfall?
Nachbarschaftskonflikte sind in Deutschland weit verbreitet. Eine aktuelle Umfrage zeigt: Über die Hälfte der Menschen war bereits in Streitigkeiten verwickelt – besonders häufig jüngere Altersgruppen und Bewohner von Stadtstaaten.
In vielen Wohngebäudeversicherungen taucht der sogenannte Wert 1914 auf. Doch was steckt hinter dieser Rechengröße – und warum ist sie für den Versicherungsschutz entscheidend?
Anhaltender Frost und starke Schneefälle erhöhen aktuell das Risiko von Dachlawinen und herabstürzenden Eiszapfen deutlich. Was winterlich-idyllisch aussieht, kann für Passanten und parkende Fahrzeuge schnell gefährlich werden. Darauf weist Bund der Versicherten e. V. hin.